In diesem Teil unserer Internet-Präsenz wollen wir ein paar grundlegende Dinge vermitteln, die Sie aber auch Jederzeit im Internet recherchieren oder in einer ERSTE HILFE-Fibel für Tiere nachlesen können!

DER TIERSCHUTZFALL "NEMO"

MELDUNG EINES EINSATZES

a) Tiernotfall daheim, auf der Straße oder in freier Natur ...

Ein Tier ist schwer verletzt oder in Not. Normaler Weise passiert ein Notfall überraschend. Dringende Hilfe ist geboten. Nun beginnt die Suche nach einer Einrichtung, die Hilfe anbieten kann. Die erste und beste Idee ist wohl der Anruf bei meinem eigenen Tierarzt, oder in der nächsten Tierklinik. Wenn diese aber nicht erreichbar sind, keinen Dienst haben, oder die Ärzte können die Praxis nicht verlassen, und ich selbst bin nicht in der Lage mit dem eigenen Fahrzeug das Tier zu transportieren, bleibt nur der Anruf bei der Tierrettungsleitstelle.

 

Diese ist 24 Stunden unter den oben aufgeführten Notrufnummern erreichbar. Sie nimmt Ihren Notruf entgegen und versucht Ihnen weiterzuhelfen. Die Leitstelle verfügt über Daten von Tierärzten, Tierkliniken und natürlich Tierrettungs-fahrzeugen. Bei einem Notfall wird dann auf Grund der vorliegenden Indikation das am nächsten stationierte und freie Rettungsmittel eingesetzt.

 

Bei Wildtieren verständigt unsere Leitstelle in jedem Fall die zuständige Polizeidienststelle und den Revierförster. Vögel werden dem zuständigen Tierheim oder einer Wildtierstation zugeführt oder von diesen direkt abgeholt.

 

Fordern Sie uns auch an, wenn Sie nicht sicher sind, ob das Tier noch lebt, oder bereits verendet ist. Es könnte ja bewustlos sein!

Stellen Sie diese Entscheidung einfach

unter das Motto :

Lieber einem toten Tier helfen, als einem lebenden Tier die Hilfe zu verweigern!

 

Foto 1 - 3 "Wild-Unfälle" - Foto 4 "gestellter Wildunfall (siehe die unretuschierten Leinen)"

Foto 4 "Bewustloser Hund"

Ähnlich wie beim Menschen gibt es ein paar grundsätzliche Kniffe, wenn mit Ihrem Tier etwas nicht stimmt!

Wie kann ich meinem Tier helfen? Wen rufe ich an ? Welcher Tierarzt ist in meiner Nähe und ist der noch erreichbar ?

Fragen, keine richtige Antwort und was tun?

b) Erste Hilfe bei Haustieren ...

Schnell ist etwas passiert. Was ist zu tun und wie verhalte ich mich richtig? Da ist es gut, wenn ich zumindest die Erste Hilfe-Maßnahmen an meinem Tier durchführen kann, bzw. mein Tier transportfähig mache um es fachgerecht zum Tierarzt transpor-tieren zu können - oder bis der Tierarzt oder der Tierrettungsdienst kommt, richtig lagere!

Kommen Sie in die Situation -  ein Tier in einer Notsituation, ob verletzt, krank, eingeklemmt oder in irgend einer anderen Notlage - zu finden, reagieren Sie besonnen und ruhig!

 

Finden Helfer ein angefahrenes Tier, sollten sie den Vierbeiner so schnell wie möglich zum nächsten Tierarzt bringen. Finder können aber auch schon am Unfallort einiges tun, um die Überlebenschancen des Hundes oder der Katze zu erhöhen. Doch Vorsicht! Jede Unfallstelle muss zuerst abgesichert werden, sonst gerät man selber in Gefahr!

Dabei unterscheidet sich die Erste Hilfe für einen Hund und eine Katze nur wenig von der für Menschen. Auch hier gilt die ABC-Regel, die jeder von uns im Erste Hilfe Kurs für den Führerschein lernt.

 

Wunden sind in der Regel erstmal nebensächlich, es sei denn, eine Arterie ist getroffen – dann spritzt das Blut. Hier sollte die Stelle oberhalb der Wunde mit viel Kraft abgebunden werden, damit die Blutung aufhört.Doch bei all diesen Maßnahmen ist Vorsicht angesagt, denn sie können für den Helfer gefährlich werden. Denn verletzte Tiere haben Schmerzen und beißen auch mal schnell zu.

 

Wie das Tier dabei am besten angefasst und getragen wird, hängt von der Art der Verletzung ab.

Generell aber gilt
– dass Tiere unter dem Brustkorb und unter dem Becken angehoben werden sollten.
– Ist der Kopf verletzt, wird er dabei am besten gestützt.
– Idealerweise wird das Tier auf eine möglichst feste Unterlage gelagert.

+++ Sofort-Maßnahmen +++

  • Ruhe bewahren.

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick der Gesamtsituation.

  • Versuchen Sie auf ersten Augenschein festzustellen, was dem Tier fehlt.

  • Klären Sie, ob Sie das Tier selbst zu einem Tierarzt transportieren können, oder ob Sie Hilfe benötigen.

  • Wenn möglich stabilisieren Sie das Tier in der aufgefundenen Lage, oder lassen es so liegen, wie Sie es vorgefunden haben.

  • Verständigen Sie den Tierrettungsdienst, oder ziehen Sie einen Tierarzt hinzu. Beide können auch über die Tierrettungsleitstelle angefordert werden.

  • Verständigen Sie den Besitzer des Tieres, sofern Ihnen dieser bekannt ist.

  • Leiten Sie erste Sofortmassnahmen ein, sofern Sie sich dazu in der Lage fühlen.

  • Bleiben Sie bei dem Tier bis die angeforderte Hilfe eintrifft.

Merke

Verhalten Sie sich generell vorsichtig beim Umgang mit fremden und vorallem verletzten Tieren. Sie stehen meistens unter Schock, haben Schmerzen und Angst. Deshalb reagieren Tiere oftmals unerwartet aggressiv und bösartig. Sie können den Helfer durch Bisse, mit den Krallen oder dem Schnabel verletzen.

Scheuen Sie sich nicht Hilfe herbeizuholen, weil Sie Angst haben die Kosten übernehmen zu müssen. Die Kosten trägt ausschliesslich der Tierbesitzer oder dessen Versicherung. Bei Wild- oder Fundtieren werden die Kosten andersweitig abgegolten. Die Kostenfrage steht in keinem Fall im Vordergrund. Wir leisten unseren Dienst zum Wohle der in Not geratenen Tiere.

c) Wild-Unfälle und Mehr ...

Schnell ist etwas passiert. Besonders Wildunfälle nehmen von Jahr zu Jahr zu. - Beachten Sie also nachfolgende 2 Schautafeln ... 

Wildtiere  -  Sie haben ein Wildtier gefunden, das menschliche Hilfe benötigt?

Zunächst bitten wir Sie, gewissenhaft zu prüfen, ob das Tier wirklich Hilfe benötigt. So werden leider jedes Jahr unzählige „Ästlinge" (noch flugunfähige Jungvögel), junge Feldhasen, kleine Igel  etc. zu uns gebracht, die bei einem Verbleib in der Natur eine größere Überlebenschance hätten. Bitte informieren Sie sich vorher, wir stehen ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Handelt es sich um ein bedürftiges Tier, dass menschliche Hilfe benötigt, gilt es zu unterscheiden, ob es sich um jagdbares oder nicht jagdbares Wild handelt.
Handelt es sich um jagdbares Wild, untersteht es dem Jagdgesetz. In einem solchen Falle muss der zuständige Revierjäger informiert werden und einer Aufnahme zustimmen. Nehmen Sie jagdbares Wild eigenmächtig an sich, begehen Sie Wilderei.
Bei nicht jagdbarem Wild ist es nach dem Bundesnaturschutzgesetz vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Handelt es sich um Tiere der streng geschützten Arten, so hat der Besitzer die Aufnahme des Tieres der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde zu melden. Die Tiere sind unverzüglich wieder freizulassen, sobald sie sich selbständig in der Natur erhalten können. Ist das Tier verletzt oder schwer krank und benötigt erste Hilfe, bitten wir Sie, uns sofort zu kontaktieren.Wir geben Ihr Fundtier an die nächste Aufzuchtstation bzw. staatl. Wildtierstation für Wildtiere weiter!

Igel gefunden - was tun?

Um hilfsbedürftigen Igeln sachgerecht zu helfen, genügt Tierliebe allein nicht! Igelfinder mögen sich unbedingt mit einer Igelstation und/oder einem Tierarzt in Verbindung setzen. Dort wird der Igel medizinisch behandelt und fachkundiger Rat erteilt, ohne den verwaiste Igelsäuglinge, sowie viele kranke und verletzte Igel zu einem qualvollen Tod verurteilt sind.

Nicht jeder Igel braucht Hilfe - aber jede Hilfe muss richtig sein!

Welche Igel brauchen Hilfe?

Hilfsbedürftig sind:

  • Verletzte Igel :
    Oft deuten schon Fundort und -umstände (Straße, Bauarbeiten) auf Verletzungen hin. Tiere, die vermutlich tagelang in Gruben, Lichtschächten o.ä. ohne Wasser und Futter gefangen waren, brauchen ebenfalls Hilfe.

  • Kranke Igel :
    Man erkennt sie meist daran, dass sie tagsüber Futter suchen, herumlaufen, -torkeln oder -liegen. Auf kranken Igeln (wie auch auf Säuglingen und Verletzten) sitzen in der warmen Jahreszeit häufig Schmeissfliegen, die ihre Eier ablegen.

Kranke Igel sind apathisch, rollen sich kaum ein, sind oft mager (Einbuchtung hinter dem Kopf, herausstehende Hüftknochen). Ihre Augen stehen nicht halbkugelig hervor, sie sind eingefallen, schlitzförmig.

  • Verwaiste Igelsäuglinge:
    Igeljunge, die sich tagsüber ausserhalb ihres Nestes befinden, noch geschlossene Augen und Ohren haben und sich womöglich kühl anfühlen, sind mutterlos und benötigen dringend Hilfe.

  • Igel, die nach Wintereinbruch, d.h. bei Dauerfrost und/oder Schnee herumlaufen:
    Auch solche Igel findet man hauptsächlich bei Tag. Es kann sich um kranke oder schwache Alttiere handeln; öfter sind es Jungtiere, die spät geboren, evtl. auch krank sind und/oder sich wegen des geringen Nahrungsangebots im Spätherbst kein für den Winterschlaf ausreichendes Fettpolster anfressen konnten.

  • Ausnahmen:
    Ausnahmen bilden aufgestörte Igel. Wenn Laub- oder Reisighaufen entfernt, Holzstapel abgebaut, in Garten und Parks gearbeitet, Baumaßnahmen begonnen werden oder Hunde herumstöbern, können Igelnester zerstört sein. Dann sucht auch ein gesundes Tier tagsüber einen neuen Unterschlupf. Manchmal wechseln säugende Igelweibchen tagsüber zwischen Aufzuchtnest und einem weiteren Tagesschlafplatz.

Gesetzesvorschriften

In Deutschland ist es generell verboten, Tiere der besonders geschützten Arten - und dazu zählt der Igel - aus der Natur zu entnehmen. Die einschlägigen Gesetzesvorschriften erlauben jedoch, hilfsbedürftige Igel sachgemäß aufzuziehen bzw. gesund zu pflegen.

 

Das Ziel jeder Igelhilfe muss sein, die Tiere so bald wie möglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

 

Checkliste Erste Hilfe

Grundsätzlich gilt, dass jegliche Behandlung eines hilfsbedürftigen Igels erst nach Erreichen der normalen Körpertemperatur (ca. 36° C) erfolgen darf!

  • Pflegeprotokoll anlegen!
    Funddatum, -uhrzeit, -gewicht und genaue Fundstelle notieren. Damit beginnt das Pflegeprotokoll, in das weiterhin Gewichtszunahme, Tierarztbesuche, verabreichte Medikamente usw. eingetragen werden.

  • Geschlecht bestimmen!
    Das ist vor allem bei Alttieren in den Sommermonaten wichtig, da es sich um ein säugendes Muttertier handeln kann. Zur Geschlechtsbestimmung den Igel sanft über den Rücken streicheln bis er sich ausrollt, dann mit der flachen Hand langsam in Seitenlage bringen, damit die Bauchseite sichtbar wird.
    - Männchen: Hautiger Knopf (Penisöffnung) in der Mitte der hinteren Körperhälfte.
    - Weibchen: Scheide unmittelbar vor dem After.

  • Igel auf Verletzungen untersuchen!
    Dazu muss man auch Kopf, Bauchseite und Beine inspizieren.

  • Unterkühlte Igel wärmen!
    Eine Unterkühlung ist vorhanden, wenn sich das Tier an der Bauchseite deutlich kälter als die eigene Hand anfühlt. Eine mit gut handwarmem Wasser gefüllte Gummiwärmeflasche umwickelt man mit einem Frotteehandtuch (ohne Aufhänger, ohne Löcher oder heraushängende Fäden - Verletzungsgefahr!) und legt sie in einen passenden, hochwandigen Karton. Darauf setzt man den Igel und deckt ihn mit einem weiteren Handtuch zu.

  • Außenparasiten entfernen!
    In der warmen Jahreszeit findet man Fliegeneier und -maden in Wunden, aber auch in den Körperöffnungen (Ohren, Mund, After etc.) unverletzter, jedoch kranker und schwacher Tiere. Diese müssen unverzüglich entfernt werden. Fliegeneier sind weißliche, etwa 1,5 mm lange aneinanderklebende Stäbchen, Fliegenmaden kleine weißliche Würmchen. Man sammle sie sehr sorgfältig mit der Pinzette ab. Igelflöhe lassen sich am besten mit einem speziellen Spray (keinen Puder verwenden!) - aus der Zoohandlung oder vom Tierarzt entfernen. Zecken nicht mit Öl, Nagellack oder Klebstoff behandeln! Man fasst sie mit einer Pinzette möglichst dicht an der Haut des Igels und zieht sie ruckartig heraus. Die Tiere sollten nur in absoluten Ausnahmefällen gebadet werden, denn diese Prozedur stresst sie zusätzlich.

  • Tierarzt und/oder Igelstation aufsuchen!
    In jedem Fall und so bald wie möglich sollte man eine Igelstation und/oder den Tierarzt aufsuchen. Verletzungen zu versorgen ist Sache des Tierarztes; er hilft (wie auch die Igelstation) bei der Entfernung von Außen- und Innenparasiten. Außerdem kann er mit den entsprechenden Präparaten auch sehr geschwächten Tieren helfen. Ein kranker oder verletzter Igel ist dringend auf fachmännische Hilfe angewiesen - Unterkunft und Nahrung allein helfen ihm nicht!

  • Igelgehege mit Schlafhaus herrichten!
    Igel sind Einzelgänger. Jeder Igelpflegling braucht also eine eigenes Gehege mit ausreichend Platz und ein Schlafhäuschen.

  • Füttern!
    Katzen- oder Hundedosenfutter oder Hackfleisch (kurz anbraten, nie roh geben!) oder Rührei (ohne Gewürze, aber mit etwas Öl in der Pfanne garen, mit der Gabel zerkleinern). Zum Trinken ein Schüsselchen Wasser (niemals Milch) hinstellen. Schwachen Tieren flößt man mittels einer Plastik-Einwegspritze (natürlich ohne Nadel!) lauwarmen, ungesüßten Fenchel- oder Kamillentee ein.
    Frisst der Igel in der Nacht nach der Aufnahme nicht von selbst, ist unverzüglich der Tierarzt oder die Igelstation zu benachrichtigen, da er dann meist Flüssigkeit per Injektion oder „Zwangsfütterung“ benötigt. Neben der medizinischen Versorgung ist das A & O der Igelpflege die richtige Fütterung.

  • Kot für Untersuchung sammeln!
    Kotuntersuchungen sind bei Igeln ungemein wichtig, denn sie geben Aufschluss über die Menge und Art des Befalls mit Innenparasiten und über bakterielle Infektionen. Den Kot von zwei Tagen sammelt man in einem gut verschließbaren Gefäß (z. B. in einem Filmdöschen) und schickt ihn an ein entsprechendes Labor. Tierarzt, Igelstation und Veterinäramt nennen Adressen, nehmen manche Untersuchungen aber oft auch selbst vor.

  • Gesunde Igel sofort wieder freilassen!
    Haben Tierarzt oder Igelstation erkannt, dass das aufgenommene Tier keiner menschlichen Hilfe bedarf, muss der Igel umgehend an seinen Fundort bzw. in dessen unmittelbare Nähe zurückgebracht werden.

Ein Eichhornjunges verfolgt Sie / Dich                 

Dieses Phänomen sollte Sie nicht überraschen, wenn Sie diesen Tipp lesen!

 

d) Ihr Haustier im Sommer

Im Sommer wird es heiß! Sowohl Hunde und Katzen als auch Nagetiere können einen Hitzschlag erleiden. Schon ab 20 Grad Außentemperatur droht der Tod!  -  Bei geschlossenen Fenstern steigt die Temperatur im Fahrzeuginnern schnell auf 50 Grad oder mehr an. Auch ein kleiner, geöffneter Fensterspalt reicht nicht aus, um die Erhitzung im Inne-rn des Fahrzeuges zu verhin-dern.  -  Schon nach wenigen Minuten kann dies zu einem lebensbedrohlichen Zustand für die Tiere werden. Leider werden auch in diesem Sommer wieder viele Tiere durch Hitzschlag qualvoll im Auto sterben. Lassen Sie es nicht soweit kommen! Helfen Sie mit, andere Tierbesitzer zu informieren.

 

 

+++ Sofort-Maßnahmen +++

  • Bringen Sie das das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen es langsam mit nassen Tüchern für min-destens 30 Minuten ab.

  • Ist das Tier bei Bewusstsein - und nur dann - schluck-weise Wasser anbieten.

  • Bei Bewusstlosigkeit muss das Tier in die stabile Sei-tenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

  • Beobachten Sie ein Tier in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!

  • Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb schnellstmöglich in tierärztliche Behandlung. Sollten Sie keine Transportmöglichkeit haben, setzen Sie sofort einen Notruf an unsere Tierrettungsleitstelle ab.

Merke

Verhalten Sie sich generell vorsichtig beim Umgang mit fremden und vorallem verletzten Tieren. Sie stehen meistens unter Schock, haben Schmerzen und Angst. Deshalb reagieren Tiere oftmals unerwartet aggressiv und bösartig. Sie können den Helfer durch Bisse, mit den Krallen oder dem Schnabel verletzen.

Scheuen Sie sich nicht Hilfe herbeizuholen, weil Sie Angst haben die Kosten übernehmen zu müssen. Die Kosten trägt ausschliesslich der Tierbesitzer oder dessen Versicherung. Bei Wild- oder Fundtieren werden die Kosten andersweitig abgegolten. Die Kostenfrage steht in keinem Fall im Vordergrund. Wir leisten unseren Dienst zum Wohle der in Not geratenen Tiere.

 

Fordern Sie uns auch an, wenn Sie nicht sicher sind, ob das Tier noch lebt, oder bereits verendet ist. Es könnte ja bewustlos sein!

Stellen Sie diese Entscheidung einfach unter das Motto :

Lieber einem toten Tier helfen, als einem lebenden Tier die Hilfe zu verweigern!

e) Richtiges Chippen und Registrieren

Das Chippen ist Registrieren - das wissen leider die aller wenigsten Tierbesitzer ... -

... und wenn Ihr Tier das erste Mal gesucht wird, wundern die sich, weil Ihr Tier bei z.B. Tasso nach Nennung Ihrer Chipnummer nicht gefunden wird!

Deshalb an dieser Stelle - das!  -  Das das Chippen Ihres Tieres jeder Tierarzt macht - wissen wohl alle Tierbesitzer. Das man sein Tier auch taetowie-ren kann, wohl auch. Das kostet Geld - auch diese Tatsache ist bekannt, denn die Tierärzte verdienen ganz gut an den 4-Beinern! Was aber die wenigsten wissen ist - das Ihr Tier dadurch nicht automatisch registriert ist!

f) Wenn Sie richtige Erste Hilfe am Tier leisten möchten, ist auch eine richtige Notfalltasche nötig!

+++++++ Erste Hilfe-Ausrüstung +++++++

Natürlich beraten wir auch über die Zusammenstellung einer Erste Hilfe-Tasche für Ihr Tier, die Sie in jedem Falle dabei haben sollten, wenn Sie mit Ihrem Liebling "on Tour" sind!

 

Foto 1 = Erste Hilfe-Anleitung

Foto 2 = Erste-Hilfe-Tasche

Foto 3 = Hinweis "In eigener Sache"!

Inhalt einer Notfall-Tasche

Der Erste Hilfe Kasten für Hunde und Katzen unterscheidet sich kaum von dem der Menschen, enthält jedoch einige Instrumente mehr.

  • Für die Aufbewahrung der Binden und Instrumente sollte ein möglichst staub- und wasserdichter, leichter und handlicher Behälter verwendet werden. Es eignet sich ein kleiner Kasten, eine kleine Tiefkühlbox aber auch ein Hygienebeutel.

  • Alle Instrumente müssen natürlich nach jedem Gebrauch gereinigt oder gegebenenfalls ersetzt werden.

  • 2 - 3 mal im Jahr muss die Funktionstüchtigkeit und die Einsatzfähigkeit der Instrumente überprüft werden. (Mindesthaltbarkeitsdaten, Batterien usw.)

Instrumente und Materialien die in dem Erste Hilfe Kasten enthalten sein sollten

  1. Zur Entfernung von Dreck, Fremdkörper oder Dornen aus Wunden: eine Pinzette mit schmaler, abgerundeter Spitze. (erhältlich in der Apotheke oder im Sanitätshaus)

  2. Zeckenzange (Zoofachgeschäft)

  3. Schere mit leicht gebogener, abgerundeter Spitze zum Schneiden von Gaze und Heftpflaster. Mit dieser Schere können auch Haare um die Wundränder abgeschnitten werden. (erhältlich in der Apotheke oder im Sanitätshaus)

  4. Plastikspritzen (10 ml, aus der Apotheke) zum Eingeben von Medikamenten

  5. Kleine Stabtaschenlampe aus dem Elektrofachhandel zum betrachten von Ohren, Maul und Wunden

  6. Cold / Hot Packung (Apotheke)

  7. Fieberthermometer (Apotheke oder Sanitätshaus)

  8. Sterile Gazetupfer und -auflagen verschiedener Grösse

  9. Verbandswatte (Apotheke)

  10. Heftpflaster: 2,5 - 6 cm breit, die selbst zurecht geschnitten werden können

  11. Elastische und selbstklebende Binden (Breite 2,5 cm und 5 cm)

  12. Desinfektionsmittel:
    Wasserstoffperoxid 3% zum Desinfizieren und Reinigen oberflächlicher Hautwunden oder Abschürfungen, die mit Dreck oder Rost verschmutzt sind.
    Jodtinktur zum Desinfizieren von Wunden.
    Antibiotischer Wundpuder für eine lokale antibiotische Wundversorgung.

Der Erste Hilfe Kasten ersetzt natürlich bei grösseren Verletzungen die Begutachtung und Behandlung durch einen

Tierarzt nicht.

g) Ausbildung

Eine Ausbildung in Erste Hilfe am Tier erhalten Sie in einem in Planung befindliche Workshop!

Erste Hilfe bei Haustieren ist ebenso wichtig wie bei Menschen. Wie ich richtig helfe. vermitteln wir in Ihnen in unserem geplanten Erste Hilfe-Workshop für Haustierbesitzer. - Die Veranstaltung richtet sich nach der Teilnehmerzahl - Fragen Sie telefonisch an!

Für die Mitarbeiter wir dieser Lehrgang zur kostenfreien Pflichtveranstaltung. - Teilnehmer von ausserhalb, zahlen einen Teil-

nehmerbetrag (für die Verbrauchsmaterialien und für den Dozenten) - Die genaue Höhe wird dann noch bekannt gegeben! 

h) Mittelmeer-Erkrankungen - von A.S. ...

Bevor Hunde mit Hilfe von Flugpaten einreisen, werden sie auf die vor Ort am häufigsten vorkommende Mittelmeerer-krankung getestet, um das Risiko einer Einschleppung möglichst gering zu halten. Eine Ausnahme bilden Welpen, da hier die Testergebnisse noch nicht wirklich aussagekräftig sind.

Sie werden vor Ausreise in der Regel gechippt, geimpft und bekommen den intern. blauen und in der EU geltenden Tier-Ausweis mit allen wichtigen Angaben zum Tier!

... kommen aus dem Süden – z.B. aus Gran Canaria, der Türkei, Rumänien o.ä. Ländern. In den südlichen Ländern gibt es die sogenannten "Mittelmeererkrankungen’", die durch Zecken und Mücken übertragen werden!

Zu den gängigsten Mittelmeererkrankungenzählen die Leishmaniose, die Ehrlichiose, die Babesiose und die Dirofilariose!

'Wichtig für alle Hundehalter

Hunde, die aus dem Süden kommen und noch keinen solchen Ausweis haben, sollten früestens direkt nach der Ein-reise - spätestens bei Erkrankung jeglicher Art mit ungewöhnlich schlechtem Therapieerfolg auf diese - diversen Rei-sekrankheiten hin - untersucht werden!

 

Hier ein paar kurze Informationen zu den versch. Krankheitsarten

Die Babesiose -

  • wird durch die Auwaldzecke übertragen. Bei der Babesiose werden die roten Blutkörperchen von Parasiten befallen und zerstört. Blutarmut, hohes Fieber und Gelbsucht sind die Folge. Rechtzeitig erkannt, läßt sich die Babesiose gut behandeln.

Die Ehrlichiose -

  • wird durch die braune Hundezecke übertragen. Ihre Erreger sind Bakterien, die sich im Knochenmark ver-mehren. Sie führen zur Verminderung der Thrombozyten und zu einer Blutungsneigung. Symptome sind Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Atemnot, Schlappheit, Erkrankungen der Lymphknoten, Schwel-lungen der Gliedmaßen und Hoden sowie Blutungen. Unbehandelt kann die Ehrlichiose tödlich enden.

Die Leishmaniose - 

  • wird nicht durch Zecken ; sondern durch Sandmücken übertragen. Die Leishmaniose schädigt beim Hund verschiedene Organe wie Knochenmark, Milz, Leber, Nieren und Lymphknoten. Die Hunde magern ab, ha-ben teilweise Haarverlust und schwere Hautveränderungen. Eine Infektion bleibt unbehandelt evt. symp-tomlos, kann aber auch im Extremfall sogar töd- lich verlaufen.

 

Die Dirofilariose -

  • die Herzwurmerkrankung, wird durch Mücken übertragen. Die Herzwürmer können bis zu 20 cm lang werden und parasitieren meist in den Lungenarterien und dem rechten Herzen. Symptome sind Leistungsschwäche und Husten. Unbehandelt kann die Krankheit beim Hund tödlich verlaufen.Diagnose : Röntgenbild / BlutuntersuchungTherapie : InjektionPrognose : In leichten Fällen günstig, in schwerwiegenden Fällen zweifelhaft.Prophylaxe : Medikamentenverabreichung vor bzw. währendeines Auslandaufenthaltes schützt gut

Zu beachten -

  • Präparate gegen Zecken und Sandmücken können niemals den Kontakt mit diesen Überträgern vollständig verhindern!

  • Ansteckungsmöglichkeit ist also - trotz Vorsorge - gegeben!

  • Es wird also darum angeraten, einen Hund von hier nicht in entsprechende Länder mitzunehmen

Auch an dieser Stelle wird es Dinge geben, die wir unseren Freunden - der Tierrettung 7gebirge - mitteilen wollen, die aber hier besser aufgehoben sind, als woanders! Also besuchen Sie diesen Teil unserer Internetseite, häufiger!                                                                                                                    - Der Vorstand -

Nur mit einem geht das nicht -

mit dem Tier,- Natur- und Artenschutz - von dem wir uns in jeder Hinsicht

d  i  s  s  t  a  n  z  i  e  r  e  n    !  

 

Mitleid bekommt man geschenkt  -  Neid muss man sich erarbeiten.

 

Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem vergeben wird.

 

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

 

Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.

 

Neid ist der Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude.

 

Wenn du kritisierst wirst, musst du irgend etwas richtig gemacht haben.

 

Man greift nur denjenigen an, der den Ball führt.

In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid.

 

Vielleicht können ja alle  Neider die sich  in irgend einer Art und Weise für Tiere einsetzen,

einfach nur genau das tun und helfen. - Erst dadurch werden sie zu Menschen.

 

Nur mit einem geht das nicht -

mit dem Tier,- Natur- und Artenschutz - von dem wir uns in jeder Hinsicht

d  i  s  s  t  a  n  z  i  e  r  e  n    !  

 

Und so wie der TNA Texte klaut - können wir das auch!

Und im übrigen der Satz "Wir - sind die FEUERWEHR für TIERE!" - wurde von uns zuerst verwendet und stand dann unabhängig plötzlich auf der Seite vom TNA!?!? - Also - immer schön ehrlich bleiben!

 

Und nun zu etwas ganz anderem :

Die Abkürzung EvD. bedeutet bei Einsätzen = zum Einsatz kommt der

Einsatzleiter vom Dienst mit Einsatz-Fahrzeug

August - September 2013  -  2. Hälfte der Schulsommerferien-NRW

 

  • Auf einem Notruf aus der Ortspresse hin indem stand, das dringend Fahrer mit Tagesfreizeit für das EINSATZ-Fahr-zeug gesucht werden, meldete ich mich dann auf dem monatlich stattfindenden Stammtisch, bei dem hiesigen Tier-schutzverein als EINSATZ-Fahrer! Da es in diesem Verein kurzfristig einen Vorstandswechsel gegeben hatte, fehte es natürlich an allem und vielem und so war ich von heut auf morgen deren Einsatz-Fahrer! In dieser Zeit (knapp 4 Wochen) hat meine Familie mit viel Herzblut und Einsatz für die gute Sache, fast deren gesamten Be-reich "Tier-Rettung / Tieschutz" tagsüber abgedeckt, wenn die anderen Vereinsitglieder ihrem Beruf - ganz selbstverständlich - nach gegangen sind! Aber - Erfolg macht Neider ud so kam es schon nach kurzer Zeit (ca. 2. Woche) dazu, das gezielte Gerüchte und Lügen an den neuen Vorsitzenden heran getragen wurden. Von heute auf morgen - wir hatten den ganzen Vormittag und frühen Nachmittag für den Verein gearbeitet, kündigte man uns abends die Mitgliedschaft und wir standen da! Normaler Weise hätte man das so garnicht machen dürfen - nach deren Satzung war das vollkommen "Satzungskonform"! - Aber gut - besser so als Anders ...

Oktober 2013

  • Meine ausführliche Recherchen zu Thema "Tier-Rettung" führten mich zu einem Verein, mit denen ich zunächst in Kontakt trat. Ich informierte mich ausführlicher und täuschte Interesse an diesem Verein vor, um an detaillierte Infor-mationen zu kommen! Ich wurde zu einer Informationssveranstaltung geladen - bin aber nicht hin. In ein Hotel mit Essen, Trinken, Vortrag und dann wird man geködert. Man kennt das von anderen Unternehmen. Ich befasste mich auch ausführlich mit deren Satzung und bin denen dann schnell auf die Schliche gekommen! Dieser „bundesweit ag-gierenden Tierschutz-Verein“, der mit seinen ehrenamtlichen Kräften nicht nur Gewinne erzielt, sondern von denen auch noch Mitgliedsbeiträge erhebt! Zudem ist für diese ehrenamtliche Tätigkeit bei denen auch noch eine Ausbildung erforderlich und vorgeschrieben. Auch diese Lehrgänge müssen die Ehrenamtler selber bezahlen! Zudem ist hier eine vogeschriebene Reihenfolge von mehreren Lehrgängen vorgeschrieben und nach bestandener Abchlussprüfung be-steht eine '''Dienstverpflichtung" zur ehrenamtlichen Tätigkeit in dieser Organisation! - So hat man sich dann selber eine Ausbildung finanziert und absolviert – kann damit aber selber nicht viel anfangen, wie nur für diesen Verein eh-renamtlich den TIER-RETTUNGS-DIENST zu fahren oder zu begleiten!

  • Da die Tätigkeit einer Tierrettung sich noch in einer gesetzlichen Orientierung befindet und nicht bundeseinheitlich - per Gesetz - geregelt ist, gibt es natürlich auch schon Anbieter, die das hauptsächlich mit Gewinnabsicht betreiben und deren Vorstandsmitglieder sogar für ihre Tätigkeit eine "üppige Aufwands-Entschädigung" kassieren, was sogar durch deren Vereinssatzung geregelt ist! Also haben wir erst recht bechlossen, selber aktiv zu werden und was eigenes aufzubauen ; denn das ist eine aus unserer Sicht unzuhaltende Sache! Und so initiierten wir die Tätigkeit einerTierrettung, um in unserem gelanten Einsatz-Gebiet ein Vorrecht zu bekommen! Das sollte das weitere Eindingen "professioneller Tierrettungsdienste in unser Gebiet verhindern!

  • Nun stand "aktuell" die Ausdehnung dieses dubiosen Tier-Rettungsdienst aus Köln an und wir boten noch an, den Bereich Tierrettung und die anderen Einsätze eigenständig für den TNA zu übernehmen, da die ja keine Kapazitäten dafür frei haben, doch auch das lehnte man ab! - Und da blieb uns nur noch der Schritt in die Eigenständigkeit ...

November 2013

 

  • Nach einigen vorab geführten Telefonaten mit Behörden bezüglich irgendwelcher Auflagen etc., haben wir dann im November 2013 ; die TIER-RETTUNG initiiert und das dann auch u.a. Pressemäßig bekannt gemacht. - Von Anfang an aber mit dem Gegner, der durch uns eine starke Konkurrenz befürchtet und der unsere Mitarbeit mit Füßen getre-ten hat!

Dezember 2013

  • Um im Vorfeld schon einmal Reaktionen zu der Idee von Bürgerinen und Bürgern und natürlich den Tierbesitzern zu sammeln, verteilten wir vorab schon unseren 1. Informations-Flyer mit Rückantwort-Karte an 30 ausgewählte Perso-nen im Ort und der Nachbarschaft, hauptsächlich auch Tierbesitzern mit Weihnachtsgrüssen! Darauf hin meldete sich nur eine Nachbarin und bekundete Interesse mit zumachen!

Einer unser bisherigen Hauptsponsoren

Das EXTRA-BLATT BERICHTET SEIT VIELEN JAHREN NUR NOCH VOM

TNA SIEBENGEBIRGE ;

ABER WIR HABEN DAFÜR JA DEN ...

Wildtier-Einsätze

gehören zu den

Fachleuten, wie zB.

zum zuständigen Förster oder zum

"Retscheider-Hof"

(siehe Chronik & Einsätze II.)!

Verlieren Sie also

kene unnötige

Zeit und rufen Sie

direkt die/den Fachfrau/-mann!!!

Rettungs-

gasse rettet

Leben ...

und bei mehr Spuren, bitte so ...

Halten Sie die

Rettungs-gasse

für Einsatz-Fahr-

zeuge unbedingt frei! - Wir wollen,

das Sie uns Ihr Liebling gesund

am Ziel an-

kommen!!!

Unsere Seite wurde wiederbelebt, weil ...

...

... ES DEN FALL

"NEMO" GAB!!!

 

Unsere aktuelle Besucherzahl

seit 2015:

 

15.06.2019

 

37.100 !!!

 

Heute :

 

Der TNA sammelt wohl wieder gegen uns !

Auch in diesem Jahr steht die Aus- und Fortbildung  wieder an!!!

Siehe

Einsätze II.

 

Giftköder-Warnungen

Aktuell

KEINE

WARNUNG!

 

Kontakt :

Tier-Rettung 7gebirge

Geschäftsbereich 1

K.-H. Dreesbach

Leiter Einsatzdienste der

Tierrettung und Abteilung

Arten,- Natur,- Tier- und

Umweltschutz

 

mit seinen Tätigkeiten :

  • Tier-Rettungs- und -Ambulanz-Dienst
  • Fahrbereitschaft mit Tier und Mensch
  • Tier-Tax ; sowie Tier-Suchdienst
  • und vieles mehr ...

 

Vereinssitz :

Aegidienberg-Hövel

Talstraße 32
D - 53604 Bad Honnef

Kontakt :

Tier-Rettung 7gebirge

Geschäftsbereich 2

K.-H. Dreesbach

Geschäftsführender

1. Vorsitzender

 

mit seinen Tätigkeiten :

  • Verein Allgemein
  • Vereinsverwaltung
  • Mitgliederverwaltung

und vieles mehr ...

 

Geschäftsstelle und

Vereinssitz :

Aegidienberg-Hövel

Talstraße 32
53604 Bad Honnef

 

3

3Kontakt :

Tier-Rettung 7gebirge

Geschäftsbereich 3

V. Weinstock- Dreesbach

Leiterin ANTU

 

mit seinen Tätigkeiten :

  • Artenschutz
  • Naturschutz
  • Tierschutz
  • Umweltschutz

und vieles mehr ...

 

Vereinssitz :

Aegidienberg-Hövel

Talstraße 32
53604 Bad Honnef

 

Unsere Geschäftsstelle und unser Vereinssitz :

 

 

Ansicht zum Hauseingang

mit dem alten Einsatzfahrzeug

von 2015 - 2018

in der

Talstraße 32, Bad Honnef

OT Aeg.-Hövel

 

 

 

Unser Wunsch

seit der Vereins-

gründung war und

ist ein eigener

Tier-Rettungswagen!!!

 

 

So BEHELFEN WIR UNS PROVESORISCH :

 

 

Das alte Einsatzfahrzeug

von 2015 - 2018

 

und unser derzeitiges

Ersatz-Fahrzeug

ein Leihwagen der Firma  FREIBERG, Aeg.

im Einsatz "Naturschutz, Aeg"

2018 - heute

 

Einsatz-Gebiets-Karte

des Rhein-Sieg-Kreises :

Unser gewähltes Einsatz-Gebiet :

Fragen -

Rufen Sie einfach an UNTER :

0 22 24 /

12 29 - 762!

Unter dieser Rufnummer können Sie nur einen Ansagetext hören, wenn wir im Einsatz sind.

Sie können hier  k e i n e  Nachricht hinterlassen!

 

Nutzen Sie unser Kontakt-formular

auf der Internetseite!

Bürozeiten :

Nach Verfügbarkeit und wenn kein Einsatz vorliegt. Daher bitten wir umbedingt um vorherige, telef. Kontakt-Aufnahme - auch Mobil unter :

01 52 /

31 72 04 70

Wir bitten um Beachtung !

DArum spende/n auch Sie / Du und unterstützen uns wenigstens materiell oder finanziell - nur nach vorh. Absprache mit uns -  so wie Sie / Du das können / kannst!

UnD UNSEREN

WIEDER-SACHERN

WERDEN WIR SCHON DIE FLÖTENTÖNE
BEIBRINGEN ; DENN ... -

EINE AMTSRICHTERIN DES AMTSGERICHTES KÖNIGSWINTER BESCHEINIGT IN EINEM URTEIL ; DAS JEDE/R

BÜRGER/IN DAS UN-

EINGESCHRÄNKTE RECHT

HAT; DIESE - UNSERE ARBEIT FREIWILLIG IN SEINEM EIGENEN, IHM MÖGLICHEN RAHMEN, AUSZUÜBEN!

JA - SO IST DAS

GESETZ!!!!!!!!!!!

Schöne, erholsame ferien mit ihrem haustier

 

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